- 24. Juli 2017

„Klickibunti“ – Vom Studium zu mindforce

Über mich

Hi! Ich bin Dennis Grzyb (gesprochen ungefähr „Dschib“), ich bin 24 Jahre alt und komme aus Duisburg. Ich studiere (noch) Wirtschaftsinformatik für meinen Bachelorabschluss an der Uni Münster. Meine Vertiefungen liegen im Geschäftsprozessmanagement und in der theoretischen Informatik. Darüber hinaus war ich bereits an einem Projekt zur Entwicklung einer Smartphone-App beteiligt. In meiner Freizeit zocke ich gern – Brett-, Video- und Sammelkartenspiele sind alle nicht vor mir sicher. Nebenher höre ich leidenschaftlich gerne elektronische Musik, habe sogar eine Zeit lang selbst etwas geDJt.

Im Juli fange ich im Fachbereich mindforce der mindsquare GmbH mit meiner Bachelorarbeit im Bereich Anforderungsanalyse und Softwareeinführung an. Nach der BA bin ich dann ab Oktober ein Young Professional im Trainee-Programm.

informatiker sapler

„Im Consulting macht ein Wirtschaftsinformatiker am Ende eh nur SAP.“

Diesen Spruch habe ich während des Studiums nicht nur einmal gehört. Und mal ehrlich, komplett verkehrt ist die Aussage auch nicht. Laut Statista machten SAP-Kunden 14% des gesamten Umsatzes im Bereich Business-Software aus, gefolgt von Microsoft mit lediglich knapp über 10%. SAP ist gefragt, nicht umsonst heißt es schon seit langem „No one ever got fired for buying SAP“. Auch an meiner Universität wurde uns das beigebracht, wir hatten sogar einige Tutorien mit der Software. Doch die meisten Leute, die so wie ich schon mal in Berührung mit SAP gekommen sind, nehmen eine Sache mit: Es sieht einfach nicht gut aus. Sofern keine Anpassungen stattgefunden haben (was bei unseren Uni-Maschinen natürlich der Fall war), denkt man sich auf den ersten Blick, man hätte es mit Windows 95 zu tun.

Sich mit diesen Bildern im Hinterkopf im Studium für eine SAP-Stelle zu bewerben, fiel mir schwer. Doch inmitten dieses Unmuts zeigte mir mindsquare, die schon sehr früh zu meinem Fachbereich Kontakt aufgenommen hatten, eine weitere Möglichkeit der Entfaltung: Salesforce. In Sachen Design war Salesforce genau das, was SAP nicht war: Modern, stylisch, und das direkt von Anfang an. Außerdem, so durfte ich es auf einer Informationsveranstaltung erfahren, handelt es sich bei Salesforce um einen absoluten Wachstumsmarkt mit mehr Anfragen als Möglichkeiten, diesen gerecht zu werden.

Laut Aussagen von Mitarbeitern heißt es, in der SAP-Sparte zieht man über Salesforce mit dem Namen „Klickibunti“ her. Das soll veranschaulichen, dass der Aufgabenbereich eines Salesforce Consultants viel Customizing in einer schicken GUI ist, wohingegen SAP-Entwickler oftmals im Editor ihrer Wahl nur mit Code arbeiten dürfen. Auch wenn dies ein herablassender Spitzname ist, kann man ihm eigentlich etwas Positives abgewinnen: Warum kompliziert mit ABAP programmiert, wenn’s auch einfach in einer schönen GUI geht? 😉

 

At a job interview

Deswegen mindsquare

Natürlich hätte ich mich auch woanders für eine Stelle als Salesforce Consultant bewerben können. Wieso also habe ich mich für den Fachbereich mindforce bei mindsquare entschieden?

Dazu kurz vorweg: Im Studium habe ich mich eine Zeit lang als Fachschaftsmitglied um die Organisation der sogenannten WI-LAN gekümmert. Eine Nacht lang kommen alle interessierten Wirtschaftsinformatiker zusammen und zocken eine Runde … oder zwei, oder drei. Diese und auch andere Veranstaltungen hat mindsquare sehr gerne unterstützt. In den ersten Gesprächen mit dem damals für Sponsoring verantwortlichen Consultant wurde mir auch direkt klar, dass es sich hierbei nicht um ein Unternehmen wie jedes andere handelte: Es hieß, sogar auf Projekten würden an Wochenenden ab und zu LANs organisiert werden, und sogar eine unternehmensweite LAN wird veranstaltet! Zusammen feiern gehen, zusammen Zeit verbringen – Hier sah ich, dass man sich nicht nach Feierabend aus dem Weg geht, sondern Freundschaften entwickelt und pflegt.

Als ich dann auf einer nachfolgenden Gamescom den Messestand von mindsquare mit Mario Kart und Bier sah und mir auf Anhieb vom Personalleiter das Du angeboten wurde, war mir klar, dass die Firmenkultur mir unheimlich zusagt und dass ich mich auf jeden Fall dort bewerben wollte.

Und siehe da, nach einem interessanten und transparenten Bewerbungsprozess kam das Angebot. Donnerstag auf Freitag lernte man sich kennen und führte persönliche Gespräche, am nächsten Werktag erhielt ich bereits den Anruf – viel schneller geht es kaum. Ich freue mich schon richtig, bald als zertifizierter Salesforce Consultant unterwegs zu sein!

Mein Name ist Dennis Grzyb und ich bin Salesforce Consultant im Fachbereich mindforce. Mein Interesse an CRM lebe ich in administrativen und Entwicklungstätigkeiten voll und ganz aus.

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