Salesforce Beratung und Entwicklung vom Profi - mind-force.de https://mind-force.de In Berlin, Düsseldorf, Bielefeld und Hannover Thu, 21 Jun 2018 05:44:30 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.2.6 E-Book Automatisierung des Workflow-Managements https://mind-force.de/salesforce-entwicklung/automatisierung-workflowmanagement/e-book-automatisierung-workflow-managements/ https://mind-force.de/salesforce-entwicklung/automatisierung-workflowmanagement/e-book-automatisierung-workflow-managements/#comments Tue, 29 May 2018 11:15:36 +0000 https://mind-force.de/?p=7284 Bei der Einführung eines neuen CRM-Systems haben Unternehmen in der Regel bestimmte Ziele: Wissen über ihre Leads und Kunden zu bündeln, eine 360°-Sicht auf den Kunden zu gewinnen und die Kunden individueller anzusprechen. Dazu sollten die Prozesse schneller und einfacher gestaltet werden: Eine Automatisierung des Workflow-Managements in Salesforce schafft hier Abhilfe. Was ist ein Workflow? […]

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Bei der Einführung eines neuen CRM-Systems haben Unternehmen in der Regel bestimmte Ziele: Wissen über ihre Leads und Kunden zu bündeln, eine 360°-Sicht auf den Kunden zu gewinnen und die Kunden individueller anzusprechen. Dazu sollten die Prozesse schneller und einfacher gestaltet werden: Eine Automatisierung des Workflow-Managements in Salesforce schafft hier Abhilfe.

Was ist ein Workflow?

Bei einem Workflow handelt es sich um einen Arbeitsablauf eines bestimmten Geschäftsprozesses, der sich aus einzelnen Arbeitsschritten zusammensetzt. Die einzelnen Schritte stehen hierbei in Abhängigkeit zueinander, so dass ein Workflow einen definierten Anfang, einen organisierten Ablauf und ein definiertes Ende hat. Ein solcher Gesamtvorgang kann IT-gestützt durchgeführt werden – und somit auch automatisiert.

Im Workflow selbst wird grundlegend festgelegt: Bis wann muss wer was erledigt haben? Wo wird von wem was abgelegt? Und was sind die Bedingungen? Automatisierte Workflows in Unternehmen lassen sich vor allem häufig in diesen Geschäftsabläufen finden:

  • Genehmigungsprozesse
  • Beschwerdemanagement
  • Posteingangverteilung
  • Personal- und Bewerbermanagement
  • Urlaubsanträge u. Reisekostenabrechnung
  • uvm.

So wird beispielsweise bei der Automatisierung des Workflow-Managements in einer Reisekostenabrechnung mit der Erfassung der entsprechenden Reisekosten durch einen Angestellten begonnen. Der Antrag wird an den Vorgesetzten übermittelt, der wiederum die Reisekostenabrechnung freigeben oder ablehnen kann. Bei Ablehnung wird nun automatisiert eine entsprechende Benachrichtigung an den Angestellten geschickt mit der Bitte, die Abrechnung anzupassen. Wird sie dagegen freigegeben, wird automatisch ein Reisekostenbeleg erstellt. Der Beleg wird anschließend an die Personalabteilung übergeben, damit die offenen Beträge beglichen werden können.

automatisierung workflow-management

Vorteile einer Automatisierung des Workflow-Managements

Ein wesentlicher Vorteil der Automatisierung von Workflows ist, dass der Aufwand und die Arbeitslast für Mitarbeiter verringert werden kann: Durch die Automatisierung von Routinetätigkeiten profitiert also auch unter anderem die Effizienz der Mitarbeiter in Sales und Service und diese haben dadurch mehr Zeit, sich auf andere, wichtige Aufgaben zu konzentrieren – beispielsweise den Direktkontakt mit Kunden. Auch der Aspekt der Mitarbeiterzufriedenheit durch das Wegfallen dieser Routine-Aufgaben ist hier nicht zu vernachlässigen.

Durch das Automatisieren von bestimmten Geschäftsprozessen lassen sich darüber hinaus Prozessvorgaben deutlich leichter einhalten – und auch die Datenqualität profitiert im Endeffekt hiervon. Zudem bietet die Einführung von Workflows die ideale Gelegenheit, lang eingefahrene Unternehmensprozesse zu hinterfragen: Macht der Prozess in der vorliegenden Form überhaupt noch Sinn? Sollte und kann er überarbeitet effizienter gestaltet werden, so dass auch die Kundenzufriedenheit ansteigt? All diese Benefits führen auf lange Sicht außerdem zu einem entscheidenden Vorteil: Dem Einsparen von Kosten.

Workflows umsetzen – aber wie?

Um einen Workflow in Salesforce umzusetzen, bietet der Anbieter eine ganze Reihe von verschiedensten Automatisierungsmöglichkeiten. Der große Vorteil vieler solcher Möglichkeiten besteht darin, dass diese sich ganz nach dem Motto „Clicks, not code!“ mit wenig Programmierung, dafür aber viel Konfiguration realisieren lassen – der Aufwand bleibt hierbei überschaubar und auch in einem niedrigen Preisrahmen.

In diesem E-Book erhalten Sie nicht nur einen Überblick über das Thema Automatisierung des Workflow-Managements in Salesforce: Auch die verschiedenen Möglichkeiten zur Umsetzung eines Workflows möchten wir Ihnen hier vorstellen. Im Anschluss geben wir Ihnen darüber hinaus Tipps in Form von unseren sieben Best Practices, die sich im Rahmen unserer Arbeit bei der Einführung von Salesforce Workflows bewähren konnten. Eine Übersicht über die Inhalte des E-Books finden Sie hier:

Inhalte des E-Books

  • Überblick: Workflows
  • Salesforce Standard Workflows
  • Salesforce Lightning Process Builder
  • Salesforce Visual Workflows
  • Salesforce Genehmigungs-Workflows
  • Salesforce Territory Management
  • Individuelle Prozessautomatisierung
  • Sieben Best Practices
  • Weiteres Knowhow

Nach der Lektüre des E-Books Automatisierung des Workflow-Managements

Ich freue mich auf Ihr Feedback zum Buch! Sollten sich nach der Lektüre Fragen für Sie ergeben, melden Sie sich gerne. Nutzen Sie meine unverbindliche Telefonberatung, wenn Sie mit mir über Ihre Ausganssituation sprechen und konkrete Handlungsempfehlungen für nächste Schritte erhalten möchten.

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Wie die digitale Transformation das Kaufverhalten verändert https://mind-force.de/allgemein/kaufverhalten-digitale-transformation/ https://mind-force.de/allgemein/kaufverhalten-digitale-transformation/#comments Tue, 29 May 2018 07:32:50 +0000 https://mind-force.de/?p=7351 Die digitale Transformation ist gerade dabei, das menschliche Leben in allen Bereichen radikal zu verändern. Im Kaufverhalten sind diese Veränderungsprozesse schon weit fortgeschritten und gut zu beobachten. Doch was verändert sich dadurch genau für uns und wie können Unternehmen sich am besten an die Konsequenzen der Digitalisierung anpassen? Durch einen Blick auf die steigende Zahl […]

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Die digitale Transformation ist gerade dabei, das menschliche Leben in allen Bereichen radikal zu verändern. Im Kaufverhalten sind diese Veränderungsprozesse schon weit fortgeschritten und gut zu beobachten. Doch was verändert sich dadurch genau für uns und wie können Unternehmen sich am besten an die Konsequenzen der Digitalisierung anpassen?

Durch einen Blick auf die steigende Zahl der Quadratmeter, die im amerikanischen Handel jährlich geschlossen werden, lässt sich schnell erkennen wie wirkungsvoll die von der digitalen Transformation angestoßenen Veränderungen sind und warum es für Unternehmen essenziell wichtig ist, sich an die neuen Gegebenheiten anzupassen.

Statistik zum Wandel des Kaufverhaltens in der digitalen Transformation

Geschlossene Ladenfläche in den USA pro Jahr. Quelle: Bloomberg                   

Die stationären Händler sind durch den Aufstieg des Internethandels insbesondere in Form von Amazon in den vergangenen Jahren zunehmend unter Druck geraten und sind gezwungen, viele ihrer Läden zu schließen. Die Ausgangslage ist natürlich schwierig: Auf der einen Seite viele Filialen, die wie eine Art begehbares Mini-Amazon funktionieren, auf der anderen Seite ein international aufgestellter, maximal kundenorientierter Logistik- und Handelsriese mit massiven Skaleneffekten.

Aber auch diese Situation lässt sich zu einem Vorteil drehen. Hier hilft es, sich eines der Naturgesetze im Handel vor Augen zu führen: Der Kunde kauft da ein, wo sein Bedürfnis am effizientesten gestillt wird. Das Kaufverhalten verändert sich, die dahinterstehenden Bedürfnisse sind nach wie vor die gleichen.

Zum Vorteil werden Kaufhäuser und Brick and Mortar-Stores also immer dann, wenn das emotionale Kauferlebnis Teil des Kundenbedürfnisses ist. Ein gutes Beispiel dafür ist der Kauf einer schönen Uhr oder von hochwertigem Parfum, da der Kunde das Produkt im Laden leicht ausprobieren und sich von kompetentem Personal beraten lassen kann. Beim Verkauf von Nutzgegenständen wie einer Druckerpatrone wird dagegen in der Regel der Online-Händler gewinnen.

Hier tut der Online-Riese Amazon bereits alles dafür, den Kaufprozess so einfach wie möglich zu machen. Wer den smarten KI-Lautsprecher Amazon Echo nutzt, hat mit einem Satz und einem bestätigenden „Ja“ innerhalb von wenigen Sekunden den Kauf vollzogen. Noch einfacher ist die Nutzung von Amazon Dash Buttons. Diese klebt sich der Kunde sich in seine Wohnung und kann damit per Knopfdruck Gebrauchsgüter wie Waschmittel nachbestellt.

Der amerikanische Marketingprofessor Scott Galloway geht in einer Prognose der Pläne Amazons sogar so weit, von einem durch künstliche Intelligenz gestützten automatischen Kauf von Verbrauchsgegenständen in regelmäßigen Zeitabständen ganz ohne aktive Bestellung des Kunden auszugehen.

Die Digitalisierung der Kaufentscheidung

Noch sind wir von diesem Punkt ein Stück entfernt und treffen unsere Kaufentscheidungen selbst, aber auch dieser Prozess ist bereits zu einem großen Teil digitalisiert. Durch das Internet haben wir eine historisch einmalige Transparenz geschaffen. Vor 20 Jahren hatte der Kunde keine Ahnung, ob er im Laden gerade deutlich mehr bezahlt als beim Konkurrenten eine Straße weiter. Heute ist die absolute Preistransparenz immer nur einen Handgriff zum Smartphone entfernt.

Auch die Erfahrungen anderer Kunden sind stets verfügbar und haben massiven Einfluss auf die Kaufentscheidung: 93% der Kunden gaben bei einer Umfrage an, dass ihre Kaufentscheidungen durch Online-Reviews beeinflusst werden. Auch im Offline-Handel sind diese Effekte so stark, dass es dafür ein eigenes Sprichwort gibt: Research Online, Purchase Offline. Die beiden Kanäle werden vom Kunden oft abwechselnd innerhalb eines Verkaufsprozesses genutzt, für Offline-Händler ist es also elementar wichtig, auf beiden Kanälen für den Kunden erreichbar zu sein.

Der umgekehrte Effekt lässt sich beim Showrooming beobachten: Hier wird das Produkt Offline in einem stationären Geschäft begutachtet und getestet, letztendlich aber Online zu einem günstigeren Preis gekauft. Gerade für jüngere Kunden ist das eine Selbstverständlichkeit: 88% der 18-24-jährigen geben an, Showrooming zu betreiben. Für die mit dem Internet aufgewachsene Generation verschwimmen so die Grenzen zwischen digitaler und realer Welt.

Marketing ohne Grenzen

Im Marketing steigt durch diese Entwicklungen die Relevanz des Omni-Channel Marketings, also dem konsequenten und nahtlosen Marketing über Kanal- und Gerätegrenzen hinweg. Für viele Händler mit Wurzeln in der Online-Welt bedeutet das auch, wieder zurück zum Brick and Mortar zu gehen und Stores zu eröffnen. Denn diese stellen unabhängig von ihrer Geschäftsbilanz einen relevanten Mehrwert im Marketing dar.

So hat beispielsweise Tesla einen Store in bester Shoppinglage am Hamburger Jungfernstieg eröffnet, bei dem eine wirtschaftliche Rentabilität rein durch den stationären Handel eher fraglich ist. Auch Online-Giganten wie der Modeversandhändler About You betreiben Stores in den besten Einkaufslagen, um in der Offline-Welt Präsenz und Kontaktpunkte aufzubauen.

Word-of-Mouth 2.0

Einen raketenhaften Aufstieg in der Relevanz hat auch ein sehr klassischer Marketingkanal durchlebt: Das Word-of-Mouth. Schon seit Menschen miteinander Handel treiben, tauschen sie sich auch über Qualität der Handelsgegenstände aus und beeinflussen sich so gegenseitig. Durch die sozialen Medien hat sich dieser Effekt in nie dagewesener Form potenziert. Sie ermöglicht es Menschen aus unterschiedlichsten Teilen der Welt plötzlich reibungslos und in Echtzeit miteinander Beziehungen aufzubauen.

Durch diese Möglichkeit hat sich eine ganz neue Kategorie an Prominenten aufgetan: Die Influencer. Sie haben sich durch hochwertigen Content eine große Gefolgschaft auf den sozialen Medien aufgebaut. Für Unternehmen bieten Influencer eine neue Chance im Marketing, da Influencer davon leben, ihren Kundenzugang verkaufen und für Produkte des Unternehmens werben.

Mit der Marke Bilou reagiert dm auf das veränderte Kaufverhalten

Ein Beispiel für erfolgreiches Influencer Marketing: bilou

So hat beispielsweise das Drogerieunternehmen dm in Kooperation mit der YouTuberin Bibis Beauty Palace bereits erfolgreich auf Influencer-Marketing gesetzt: Bibis eigener Duschschaum bilou sorgte für einen regelrechten Ansturm auf dm-Filialen und war vielerorts nach kürzester Zeit ausverkauft.

Im Omni-Channel Marketing stellt Influencer Marketing einen exzellenten Unterstützungskanal für andere Marketingaktivitäten dar. So ist es inzwischen auch gängige Marketingpraxis, bei Geschäftseröffnungen Influencer einzuladen, die gegen Honorar für die nötige Aufmerksamkeit in der Zielgruppe sorgen.

Verstärkte Relevanz der Kundenbeziehung

Ziel des Omni-Channel Marketing ist es letztendlich, Beziehungen mit potenziellen Kunden herzustellen und die Beziehung mit den Bestandskunden zu festigen. Für eine effiziente und ernsthafte Umsetzung dieses komplexen Konzeptes ist es enorm wichtig, die Anstrengungen zu messen, die anfallenden Datenmengen stetig zu analysieren und gegebenenfalls anzupassen.

Omni-Channel Marketing und seine Bestandteile

Mit Omni-Channel Marketing können Unternehmen auf das veränderte Kaufverhalten reagieren.

Denn bei einer kopflosen Herangehensweise verpuffen nicht nur die gewünschten Synergieeffekte: Auch beim Kunden bleiben die Unstimmigkeiten nicht unbemerkt und können so zu einem unscharfen Bild der Marke führen.

Eine Sache ist jedoch klar, die Gewinner von Morgen werden die neuen Chancen ergreifen und sich nicht von den Risiken einschüchtern lassen – wer stehenbleibt, hat in Zeiten der digitalen Transformation bereits verloren.

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Salesforce Dokumentation zur EU-DSGVO https://mind-force.de/allgemein/salesforce-dokumentation-eu-dsgvo/ https://mind-force.de/allgemein/salesforce-dokumentation-eu-dsgvo/#comments Tue, 22 May 2018 08:00:35 +0000 https://mind-force.de/?p=7237 Die Europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) tritt diesen Freitag, am 25. Mai 2018 in Kraft. Dieses Gesetz gilt für jedes Unternehmen innerhalb der EU und hat somit hohe Relevanz für jedermann. Von der neuen Gesetzgebung sind auch die Tools von Salesforce betroffen. Um seine Kunden nicht im Dunkeln stehen zu lassen, hat Salesforce vor kurzer Zeit eine entsprechende Dokumentation […]

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Die Europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) tritt diesen Freitag, am 25. Mai 2018 in Kraft. Dieses Gesetz gilt für jedes Unternehmen innerhalb der EU und hat somit hohe Relevanz für jedermann. Von der neuen Gesetzgebung sind auch die Tools von Salesforce betroffen.

Um seine Kunden nicht im Dunkeln stehen zu lassen, hat Salesforce vor kurzer Zeit eine entsprechende Dokumentation veröffentlicht, damit diese sich mit dem Thema Datenschutz in Bezug auf Salesforce auseinandersetzen und informieren können.

Salesforce Datenschutz

Hier finden Sie die offiziellen Informationen zu den 4 Kernpunkten, jeweils heruntergebrochen auf die einzelnen Anwendungsgebiete von Salesforce, wie die Sales Cloud, Marketing Cloud oder Pardot.

Datenlöschung:

Wie löschen Sie personenbezogene Daten in Ihrem Salesforce System?

Offizielle Salesforce Dokumentation: Datenlöschung

Einwilligungsverwaltung:

Verfolgen Sie die Kundeneinwilligung gesetzeskonform.

Offizielle Salesforce Dokumentation: Einwilligungsverfolgung

Einschränkung der Verarbeitung

Wie schränken Sie die Vorgehensweise zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten ein?

Offizielle Salesforce Dokumentation: Einschränkung der Verarbeitung

Datenübertragbarkeit

Wie händigen Sie Kundendaten auf Kundenanfrage richtig aus?

Offizielle Salesforce Dokumentation: Datenübertragbarkeit

 

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E-Book Salesforce App https://mind-force.de/salesforce/salesforce-app/e-book-salesforce-app/ https://mind-force.de/salesforce/salesforce-app/e-book-salesforce-app/#comments Mon, 21 May 2018 16:00:29 +0000 https://mind-force.de/?p=7173 Als weltweit führende CRM-Plattform bleibt es für Salesforce nicht aus, auf die wachsende Mobilität seiner Anwender zu reagieren. Mit einer Salesforce App wird das Kundenmanagement auch mobil auf dem Smartphone oder Tablet verwaltbar gemacht – und die Möglichkeiten der Umsetzung sind vielfältig. In unserem kostenlosen E-Book zum Thema Salesforce App haben wir für Sie zusammengestellt, um […]

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Als weltweit führende CRM-Plattform bleibt es für Salesforce nicht aus, auf die wachsende Mobilität seiner Anwender zu reagieren. Mit einer Salesforce App wird das Kundenmanagement auch mobil auf dem Smartphone oder Tablet verwaltbar gemacht – und die Möglichkeiten der Umsetzung sind vielfältig.

In unserem kostenlosen E-Book zum Thema Salesforce App haben wir für Sie zusammengestellt, um was für Möglichkeiten es sich genau handelt und welche Apps welche Vor- und Nachteile bergen.

Wo früher klassische Besuchsberichte geschrieben oder Visitenkarten händisch gesammelt und aufbewahrt wurden, ist heute längst die Digitalisierung in Kraft getreten – das ist nichts Neues. In CRM-Systemen wie Salesforce werden längst alle wichtigen Informationen des Kundenmanagements gespeichert und für alle zugänglich gemacht, die Zugang dazu benötigen.

Salesforce für unterwegs

Mittlerweile ist es allerdings auch keine Seltenheit mehr, dass das Kundenmanagement zu einem Großteil auf Mobilgeräten durchgeführt wird: Die klassische Hardware-Struktur wird langsam aber sicher abgelöst. Das Bedürfnis wächst, mobil auf dem privaten Smartphone oder Tablet die relevanten Kundendaten abrufen zu können. Als Reaktion darauf bieten CRM-Plattformen wie Salesforce Apps an, mit denen Endanwender genau dies umsetzen können.

Die Optionen sind vielfältig: Ob nun die normale Salesforce App, die Individualisierung dieser Standard-App oder eine gänzliche Individualentwicklung – welche Option für ein Unternehmen am besten geeignet ist, hängt von den spezifischen Bedürfnissen des Unternehmens selbst ab.

salesforce app

Standard, individualisierter Standard oder Individualentwicklung?

Viele tägliche Aufgaben im Customer Relationship Management können bereits problemlos mit der Standard Salesforce App abgewickelt werden. Hier hält sich der Aufwand für die Einführung einer mobilen Lösung bei fast Null. Wo die out-of-the-box App jedoch an ihre Grenzen stößt und Unternehmen bestimmte Funktionen wünschen, die im Standard nicht zu finden sind, hilft eine Individualisierung der Standard App mittels Salesforce Add-ons. Das Angebot diverser Add-ons ist äußerst groß und vielseitig, wenn auch dadurch leicht unübersichtlich. Ist jedoch auch hier nichts dabei, das den Vorstellungen und Bedürfnissen des Unternehmens entspricht, gibt es noch die Möglichkeit zur Individualentwicklung: Die Erweiterung des Cloud-Systems mittels selbstgeschriebener Code-Lines.

Eine genaue Übersicht zu den Inhalten unseres E-Books zum Thema Salesforce App haben wir hier für Sie aufgelistet:

Inhalte des E-Books

  • CRM für den Mobile-Worker
  • Salesforce auf dem Smartphone
  • Mobile Webseite
  • Die Salesforce Standard App
  • Individualisierung der Standard App
  • Individualentwicklung

Nach der Lektüre des E-Books Salesforce App

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E-Book Marketing Automation mit Salesforce https://mind-force.de/salesforce/pardot/e-book-marketing-automation/ https://mind-force.de/salesforce/pardot/e-book-marketing-automation/#comments Wed, 16 May 2018 12:49:53 +0000 https://mind-force.de/?p=7203 Marketing Automation mit Salesforce bietet die Möglichkeit, die Prozesse in der Marketingabteilung zu einem Großteil zu automatisieren. Mit einer Kombination verschiedener Funktionen aus u.a. CRM-Systemen, E-Mail- und Social-Media-Marketing können Unternehmen ihre Marketingarbeit effizienter gestalten, während der zeitliche Aufwand gesenkt wird. Auf dem Käufermarkt herausstechen – aber wie? Betrachtet man das heutzutage bestehende Angebot von Produkten […]

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Marketing Automation mit Salesforce bietet die Möglichkeit, die Prozesse in der Marketingabteilung zu einem Großteil zu automatisieren. Mit einer Kombination verschiedener Funktionen aus u.a. CRM-Systemen, E-Mail- und Social-Media-Marketing können Unternehmen ihre Marketingarbeit effizienter gestalten, während der zeitliche Aufwand gesenkt wird.

Auf dem Käufermarkt herausstechen – aber wie?

Betrachtet man das heutzutage bestehende Angebot von Produkten und Dienstleistungen, lässt sich eines unschwer feststellen: Das Angebot übersteigt in so gut wie allen Fällen deutlich die Nachfrage. Dieser vorherrschende Käufermarkt stellt jedes Unternehmen vor die Herausforderung, im großen Angebots-Pool für den potenziellen Kunden herauszustechen. Die alten Marketingstrategien müssen also überarbeitet und neu erfunden werden – und das nimmt Zeit in Anspruch. Zeit, die in Marketingabteilungen oft rar gesät ist. Eine Marketing Automation kann hier die Lösung darstellen.

Besseres Marketing durch Automatisierung

Marketing Automation ist das Automatisieren bestimmter Marketingprozesse mittels einer entsprechenden Software. Der Vorgang setzt unmittelbar nach der Leadgenerierung, also der Gewinnung von Kontakten ein: Der Besucher einer Unternehmenswebseite hinterlässt beispielsweise beim Download eines für ihn interessanten, kostenlosen Whitepapers seine Kontaktdaten – und wird somit zum Lead.

Die Daten des Leads werden im Marketing-Automation-System von Salesforce hinterlegt und bei weiterer Interaktion mit der Website, E-Mails, Anzeigen oder Social-Media-Posts des Unternehmens mit den individuellen Daten angereichert. Auf dieser Basis können die Kontakte effizient mit dem Unternehmen vertraut gemacht und aufgewärmt werden, so dass sie schließlich an den Vertrieb weitervermittelt werden können.

marketing automation

Die Automatisierung der Marketingprozesse hat also auch eine verbesserte Vernetzung von Marketing und Vertrieb zur Folge: Die Interaktionen können optimal abgestimmt werden und die verschiedenen Zielgruppen werden mit den passenden und relevanten Informationen versorgt. Durch die Automatisierung von täglichen Abläufen wird dabei die Planung, Steuerung und Auswertung von Marketing-Kampagnen deutlich vereinfacht und der Kunde effizienter angesprochen.

Marketing Automation als Erfolgsfaktor

Zahlreiche Studien belegen es mittlerweile: Die Nutzung von Tools zur Automatisierung des Marketings hat einen direkten Einfluss auf den Erfolg der Marketing- sowie Vertriebsaktivitäten. Richtig eingesetzt kann ein Unternehmen seine Customer Experience deutlich optimieren und erhält gegenüber der Konkurrenz einen eindeutigen Wettbewerbsvorteil.

Damit auch Ihr Unternehmen von Marketing Automation profitieren kann, haben wir für Sie ein E-Book zusammengestellt, das Sie mit dem notwendigen, fundierten Wissen über diese softwaregestützte Methode versorgt. Hier finden Sie eine Auflistung der Inhalte unseres E-Books:

Inhalte des E-Books

  • Typische Marketingprobleme in Unternehmen
  • Die Bedeutung des Leadmanagements
  • Der Marketing Funnel
  • Was ist Marketing Automation?
  • Marketing Automation Tools unter der Lupe
  • Potenzialoptimierung: Marketing Automation im Einsatz
  • Der klassische Weg zur Leadgenerierung: Outbound Marketing
  • Lead Scoring für erfolgreiche Marketing- und Vertriebsprozesse
  • Leadqualifizierung durch Progressive Profiling
  • Marketing Automation: Datenbasis und CRM-Integration
  • Marketing Automation und E-Mail-Marketing

Nach der Lektüre des E-Books Marketing Automation mit Salesforce

Gerne nehme ich Ihr Feedback zum Buch entgegen! Sollten sich nach der Lektüre Fragen für Sie ergeben, melden Sie sich gerne. Nutzen Sie meine unverbindliche Telefonberatung, wenn Sie mit mir über Ihre Ausgangssituation sprechen und konkrete Handlungsempfehlungen für nächste Schritte erhalten möchten.

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Vorgestellt: Die Salesforce Marketing Cloud https://mind-force.de/salesforce/marketing-cloud/salesforce-marketing-cloud/ https://mind-force.de/salesforce/marketing-cloud/salesforce-marketing-cloud/#comments Wed, 16 May 2018 08:00:35 +0000 https://mind-force.de/?p=7055 Den Kunden vom ersten Kontakt an begleiten, ihm den richtigen Inhalt zum richtigen Zeitpunkt über den richtigen Kanal zukommen lassen – die Salesforce Marketing Cloud hat das Potenzial, das digitale Marketing effizient und kundenorientiert zu automatisieren. Salesforce hat sich in den letzten Jahren seinen Status als Weltmarktführer im Bereich Customer Relationship Management erarbeitet – vor […]

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Den Kunden vom ersten Kontakt an begleiten, ihm den richtigen Inhalt zum richtigen Zeitpunkt über den richtigen Kanal zukommen lassen – die Salesforce Marketing Cloud hat das Potenzial, das digitale Marketing effizient und kundenorientiert zu automatisieren.

Salesforce hat sich in den letzten Jahren seinen Status als Weltmarktführer im Bereich Customer Relationship Management erarbeitet – vor allem mit seinem Flaggschiffprodukt „Sales Cloud“. Mit der Marketing Cloud hat Salesforce ein Produkt auf den Markt gebracht, das die Sales Cloud ergänzt – und zugleich neue Maßstäbe für die Customer Journey setzt.

Salesforce Marketing Cloud als ganzheitliche Lösung

Aber was genau ist eine Marketing Cloud? Hierbei handelt es sich um ein integriertes Sortiment von Technologieprodukten, das alle verschiedenen Bedürfnisse im digitalen Marketing abdeckt: So zum Beispiel die Analyse, Automatisierung, Kampagnenplanung und Personalisierung.

Die Marketing Cloud von Salesforce ist ein genau solches ganzheitliches Angebot. Es vereint alle wichtigen Digital Marketing Tools auf einer zentralen Plattform. Zusätzlich besitzt es durch hochkomplexe Algorithmen eine künstliche Intelligenz (Einstein Analytics), mit dessen Hilfe Sie noch zielgerichteter und differenzierter Ihre Zielgruppe ansprechen können. Dadurch ist es Ihnen möglich, gänzlich automatisierte Online-Kampagnen zu erstellen und die Customer Journeys auf einem ganz neuen Level zu personalisieren und automatisieren – und das problemlos über alle verfügbaren Kanäle.

salesforce marketing cloud

Der Kunde im Fokus

Die Kommunikation mit dem Kunden wird mit der Salesforce Marketing Cloud vom automatisierten Lead Nurturing vorgenommen. Dieses Vorgehen ersetzt nicht nur die langwierige, manuelle Verfolgung von Leads, sondern versorgt den Kunden oder Interessenten auch viel gezielter mit den Inhalten, die ihn wirklich interessieren.

Die Basis hierfür liefert das ganzheitlich erstellte Kundenprofil und die persönlichen Aktivitäten des Kunden: Anhand dieser angesammelten Informationen werden die Inhalte auf die Bedürfnisse des Kunden hin immer weiter optimiert, um sie dann über den passenden Kanal zur richtigen Zeit an ihn weiterzuvermitteln. Die künstliche Intelligenz der Marketing Cloud trifft eine verlässliche Vorhersage, welches Ihrer Angebote zu welchem Zeitpunkt die größte Erfolgswahrscheinlichkeit hat. Somit wird vermieden, dass der Kunde lediglich mit E-Mails „bombardiert“ wird, die ihn gar nicht persönlich ansprechen.

Vernetzte und effiziente Zusammenarbeit

Die Salesforce Marketing Cloud zeichnet sich insbesondere durch ihren Plattform-Gedanken aus. Nutzen Sie nicht nur die Marketing Cloud, sondern auch den vollen modularen Umfang der Salesforce Plattform, verkürzt sich Ihr Sales Cycle enorm, denn: Die Plattform ist darauf ausgerichtet, die Zusammenarbeit vernetzter und somit auch effizienter zu gestalten und Barrieren zwischen den Abteilungen abzubauen. Somit ergibt sich für Ihr Unternehmen ein enormer Produktivitätsvorteil.

Sie haben eine individuelle Frage zum Thema Salesforce Marketing Cloud? Gerne können Sie uns direkt per Mail kontaktieren – oder Sie nutzen einfach unsere unverbindliche Telefonberatung. Fachbereichsleiter Robert Richter nimmt sich gerne Zeit, um mit Ihnen über Ihr Anliegen zu sprechen und Ihnen erste Lösungsmöglichkeiten und nächste Schritte aufzuzeigen.

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E-Book Salesforce Dashboards & Berichte https://mind-force.de/salesforce-customizing/e-book-salesforce-dashboards-berichte/ https://mind-force.de/salesforce-customizing/e-book-salesforce-dashboards-berichte/#comments Tue, 08 May 2018 12:35:38 +0000 https://mind-force.de/?p=6961 Unternehmen streben nach anhaltendem wirtschaftlichem Erfolg – und erheben und sammeln zu diesem Zweck eine enorme Menge an Daten. Um passende und proaktive Entscheidungen für die Zukunft des Unternehmens treffen zu können, will diese Datenmasse nun zielgerichtet analysiert werden. Dazu benötigen sie die richtigen Werkzeuge – an dieser Stelle kommen Salesforce Dashboards & Berichte ins Spiel. Wie […]

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Unternehmen streben nach anhaltendem wirtschaftlichem Erfolg – und erheben und sammeln zu diesem Zweck eine enorme Menge an Daten. Um passende und proaktive Entscheidungen für die Zukunft des Unternehmens treffen zu können, will diese Datenmasse nun zielgerichtet analysiert werden. Dazu benötigen sie die richtigen Werkzeuge – an dieser Stelle kommen Salesforce Dashboards & Berichte ins Spiel.

Wie Sie in Salesforce Dashboards und Berichte am effektivsten nutzen können, um die gesammelten Daten sinnvoll auszuwerten, erfahren Sie in unserem kostenlosen E-Book zum Thema Salesforce Dashboards & Berichte.

Berichte: Die richtigen Daten erfassen

Wie können wir erreichen, dass sich unsere Produkte besser verkaufen, und: Welche unserer Produkte verkaufen sich zurzeit überhaupt am besten? Gibt es Stellen, an denen unsere Prozesse beschleunigt werden können, damit wir Zeit und Geld sparen? Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen sich Unternehmen regelmäßig im Arbeitsalltag mit diesen und weiteren Fragen auseinandersetzen. Die Erstellung eines Berichts kann die hierfür wichtigen Antworten liefern.

Bei einem Bericht, im Englischen „Report“, handelt es sich um eine Auflistung von Datensätzen. Er lässt sich auch als eine Informationstabelle beschreiben, in welcher jede Zeile ein Ergebnis darstellt, während jede Spalte ein Feld mit Berichtsergebnissen enthält. Erstellt ein Personaler also einen Mitarbeiterbericht, ist jedes Ergebnis ein Mitarbeiter, während jedes Feld eine Information über diesen wiedergibt – beispielsweise Nachname, Wohnort und Einstellungsdatum.

Wissen Sie also, welche Fragen mit einem Bericht beantwortet werden sollen, können Sie selbst einen passenden Salesforce Bericht erstellen. Je nach Ihrem Informationsbedarf stellt Ihnen Salesforce unterschiedliche Berichtstypen und Berichtsformate zur Nutzung bereit. Darüber hinaus stehen Ihnen auch bei der grafischen Visualisierung verschiedene Möglichkeiten in Form von sogenannten Report Charts offen.

Dashboards: Alle Infos auf einen Blick

Sie haben Ihre Berichte angefertigt und möchten sie an einem Ort übersichtlich darstellen – oder einfach nur noch ansprechender gestalten? Dann kommen an dieser Stelle die Salesforce Dashboards zum Einsatz.

Bei einem Salesforce Dashboard handelt es sich um eine Übersichtsseite, die aus individuellen Komponenten bestehen kann. Wollen Sie also beispielsweise alle Informationen zusammentragen, die Sie in Ihren selbsterstellten Berichten zum Thema „Kundensupport“ nun zur Verfügung haben, können Sie dies visuell ansprechend auf einem Dashboard erledigen. Wie die genauen Schritte dazu aussehen und was es dabei zu beachten gilt, haben wir in unserem E-Book für Sie ebenfalls ausführlich notiert.

Expertiseseite_dashboards und berichte

Ihre eigenen Salesforce Dashboards & Berichte: Step by Step

Das E-Book startet mit einer Einführung in die wichtigsten Grundlagen von Salesforce und vermittelt Ihnen zunächst das notwendige Basiswissen, um Salesforce Dashboards und Berichte verwenden zu können. Im Anschluss werden Ihnen Kenntnisse vermittelt, mit denen Sie selbst in der Lage sein werden, Berichte ganz nach Ihren Informationsbedürfnissen anzulegen und diese im Dashboard übersichtlich und kompakt darzustellen. Einen Überblick über die Inhalte des E-Books erhalten Sie hier:

Inhalte des E-Books

  • Salesforce-Grundlagen
  • Berichte & Berichtsformate
  • Report Charts
  • Filterfunktion
  • Reporting Snapshots
  • Dashboards: Berichte zum Leben erwecken

 

Nach der Lektüre des E-Books Salesforce Dashboards & Berichte

Ich freue mich auf Ihr Feedback zum Buch! Sollten sich nach der Lektüre Fragen für Sie ergeben, melden Sie sich gerne. Nutzen Sie meine unverbindliche Telefonberatung, wenn Sie mit mir über Ihre Ausgangssituation sprechen und konkrete Handlungsempfehlungen für nächste Schritte erhalten möchten.

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Salesforce Add-ons: Die Alternative zur Eigenentwicklung https://mind-force.de/salesforce/salesforce-add-ons-die-alternative-zur-eigenentwicklung/ https://mind-force.de/salesforce/salesforce-add-ons-die-alternative-zur-eigenentwicklung/#comments Fri, 04 May 2018 11:42:59 +0000 https://mind-force.de/?p=6939 Ob traditionelles Familienunternehmen oder weltweit agierender Konzern: Immer mehr Unternehmen setzen auf Salesforce-Produkte. Der Grund: Die jeweiligen Systeme lassen sich flexibel an die unternehmenseigenen Prozesse und Anforderungen anpassen. Manchmal sind die Anforderungen der Unternehmen allerdings so komplex, dass eine Eigenentwicklung sinnvoll erscheint. Doch wer wartet diese Eigenentwicklungen? Und wer leistet den Support, wenn Salesforce dies […]

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Ob traditionelles Familienunternehmen oder weltweit agierender Konzern: Immer mehr Unternehmen setzen auf Salesforce-Produkte. Der Grund: Die jeweiligen Systeme lassen sich flexibel an die unternehmenseigenen Prozesse und Anforderungen anpassen. Manchmal sind die Anforderungen der Unternehmen allerdings so komplex, dass eine Eigenentwicklung sinnvoll erscheint. Doch wer wartet diese Eigenentwicklungen? Und wer leistet den Support, wenn Salesforce dies nicht für Eigenentwicklungen anbietet? Salesforce Add-ons können an diesem Punkt eine optimale Alternative darstellen, denn sie zeichnen sich durch besonders nachhaltige und skalierbare Lösungen aus.

Symbiose aus Standard und Eigenentwicklung

Trotz der Flexibilität der Salesforce-Standardprodukte, ist der Einsatz intelligenter Eigenentwicklungen häufig der beste Weg, um die individuellen Bedürfnisse des Unternehmens zu erfüllen. Salesforce Add-ons bieten hier einige Vorteile.

Salesforce mit benutzerfreundlicher Oberfläche

Die Oberflächen sind gerade für Einsteiger sehr viel intuitiver und nutzerfreundlicher, als die von Salesforce generisch erstellten Standardoberflächen. Hinzu kommt eine sehr hohe Funktionsvielfalt, die eine optimale Ergänzung zum Standard darstellt. Auch komplexe Anforderungen können so sehr einfach erfüllt werden. Salesforce-Kunden profitieren zudem von regelmäßigen Aktualisierungen der Add-ons und auch der Support ist in der Regel im Preis inbegriffen.

Hinzu kommt: Gerade für kleinere, sehr spezielle Anforderungen, gibt es im AppExchange viele kostenlose Add-ons. Kunden erhalten die gewünschte Umsetzung zudem in der Regel in einer sehr viel kürzeren Zeit als dies bei einer Eigenentwicklung der Fall ist. Der Unterschied kann teilweise einige Monate Entwicklungsdauer betragen.

Potenzielle Nachteile der Salesforce Add-ons

Salesforce Add-ons

Bei der Recherche nach dem passenden Add-on sollten einige Punkte beachtet werden. Denn häufig finden sich im Salesforce AppExchange Add-ons, die als kostenfrei deklariert werden, aber nur eingeschränkt in einer freien Version nutzbar sind.

Manche Apps sind außerdem sehr teuer und können unter Umständen nicht vorhersehbare Auswirkungen auf das gesamte System haben. Wer dies vermeiden möchte, sollte direkt mit dem Entwickler in Kontakt treten oder sich mit der sehr aktiven und kompetenten Community austauschen.

Vorteile von Salesforce Add-ons

Die Vorteile der Nutzung eines Salesforce Add-ons überwiegen die Nachteile bei weitem. Dennoch sollte das Add-on vor dem Kauf ausgiebig begutachtet und getestet werden. Oft bieten Hersteller kostenfreie Demozugänge an, die Unternehmen einen guten ersten Eindruck vom System verschaffen.

Sie haben eine individuelle Frage zu Salesforce Add-ons oder möchten sich über die verschiedenen Plattformen und Tools informieren? Gerne können Sie uns direkt per Mail kontaktieren – oder Sie nutzen einfach unsere unverbindliche Telefonberatung. Fachbereichsleiter Robert Richter nimmt sich gerne Zeit, um mit Ihnen über Ihr Anliegen zu sprechen und Ihnen erste Lösungsmöglichkeiten und nächste Schritte aufzuzeigen.

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Salesforce CRM – mit Abstand wieder zum Leader gekürt – doch wie kommen Sie dahin? https://mind-force.de/salesforce/sales-cloud-level-up/salesforce-crm-gartner-leader/ https://mind-force.de/salesforce/sales-cloud-level-up/salesforce-crm-gartner-leader/#comments Fri, 20 Apr 2018 10:27:19 +0000 https://mind-force.de/?p=6576 Eine Salesforce CRM Einführung bietet zahlreiche Vorteile und zählt gemeinhin als die beste Basis für ein umfangreiches Customer Relationship Management. Zuletzt wurde Salesforce vom Gartner Marktforschungsunternehmen als DER unangefochtene Führer in Sachen Vertriebsdigitalisierung und Automatisierung gekürt. Als Gründe hierfür wurden u.A. die Qualität und der Umfang der Funktionen der Sales Cloud für das CRM Umfeld […]

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Eine Salesforce CRM Einführung bietet zahlreiche Vorteile und zählt gemeinhin als die beste Basis für ein umfangreiches Customer Relationship Management.

Zuletzt wurde Salesforce vom Gartner Marktforschungsunternehmen als DER unangefochtene Führer in Sachen Vertriebsdigitalisierung und Automatisierung gekürt.

Als Gründe hierfür wurden u.A. die Qualität und der Umfang der Funktionen der Sales Cloud für das CRM Umfeld angegeben. Besonders überzeugend für die Studie waren auch die überwältigende Zufriedenheit der Nutzer mit den Salesforce Software Lösungen.
Besonders im Vergleich zu anderen existierenden Lösungen kann Salesforce punkten: Unsere Kunden berichten uns das, was Salesforce auch verspricht. Eine Steigerung der Vertriebsproduktivität um sagenhafte 30-50%. Das bedeutet konkret für Sie: Wenn Sie aktuell drei Vertriebsmitarbeiter haben und Ihre Vertriebsleistung steigern wollen, dann lohnt sich bereits jetzt schon eine Salesforce-Einführung, da die bereits eingearbeiteten Vertriebler mehr Deals machen können – und das ohne Überstunden.

Im Durchschnitt berichtet Salesforce von einer Umsatzsteigerung von 37%. Sie können sich also schnell ausrechnen, ob sich eine Salesforce Einführung für Sie lohnt.

Gartner Salesforce Leader

Und da hört die Vertriebsdigitalisierung ja noch nicht einmal auf. Salesforce bietet auch sehr erfolgreiche Lösungen im Bereich Service Management und Marketing, um Service und Marketing Mitarbeiter exzellent in Ihrem täglichen Arbeitsleben zu unterstützen. Und das mit merklichen Verbesserungen für Ihren Endkunden.
Die Salescloud dient hier als Ausgangsbasis und Single-Point-of-Truth für alle kundenrelevanten Daten.

Warum zögern viele?

Doch bei all diesen Vorteilen, wieso führt nicht jeder Vertrieb sofort Salesforce ein, wenn sich das System bereits nach so kurzer Zeit lohnt?

Nunja, die Antwort auf diese Frage ist sehr facettenreich, lässt sich aber kurz zusammenfassen:

Einführungsprojekte sind schlichtweg schwierig und risikoreich!

Und das geht so weit, dass viele Kunden deswegen vor einer Sales Cloud Einführung zurückschrecken, weil sich niemand ein solches Projekt auf die Fahne schreiben möchte. Und ehrlichgesagt kann ich das auch absolut nachvollziehen. Hier mal ein paar Sorgen, die wir von unseren Kunden oft hören:

Gutes Projektmanagement kostet viel Zeit, verursacht hohe interne Aufwände in ihrem Unternehmen und verlangt permanente Aufmerksamkeit.
Auf der anderen Seite lassen dich die Kosten und Dauer von Einführungsprojekten im Vorhinein meist nur schwer abschätzen, insbesondere wenn das interne KnowHow fehlt.

Und wenn wir gerade bei Knowhow sind; viele Themen lassen sich nur mit Mühe angehen. Lizenzproblematiken, agile Methoden, Anpassungen und Schnittstellen des Systems, etc. sind schwer zu beherrschen ohne Entsprechende Erfahrung.

Und das allerschlimmste ist: Selbst wenn technisch alles glattläuft, ist die Akzeptanz der Nutzer noch lange nicht sichergestellt und es dauert ewig, bis sich der Nutzen der Salesforce Einführung überhaupt erst einstellt.
Während Sie als Projektleiter eigentlich als Held gefeiert werden sollten, werden Sie stattdessen gefedert und geteert.

Auf dem Weg zum Salesforce Crm

Hürden auf dem Weg zum erfolgreichen Salesforce CRM

Geht das auch einfacher?

Habe ich sie jetzt total entmutigt? Sie können sich jedenfalls sicher sein, dass sie nicht allein mit diesen Sorgen dastehen. Tatsächlich haben viele Unternehmen genau diese Probleme in der ein oder anderen Form.

Das ist auch genau der Grund, warum wir unsere langjährige Projekterfahrung gesammelt haben. Wir haben uns angesehen, was unsere Kunden wirklich zum Erfolg geführt hat. Und dabei ist uns Folgendes aufgefallen: eine saubere technische Einführung stellt zwar den Grundstein dar, denn Ohne sie geht nichts; aber sie allein reicht auch bei Weitem nicht aus, um dem Vertrieb wirklich Mehrwert zu bringen. Ein schöner Sportwagen sieht gut aus und kostet viel Geld, bringt Ihnen aber nichts, wenn Sie nicht fahren können.

Und genau da unterstützen wir Sie, indem wir uns um alle Probleme einer Salesforce Einführung kümmern und ein Rundum-sorglos-Paket bieten.

Wie gelingt eine Salesforce CRM Einführung sorgenfrei?

Wir machen für Sie die Kosten transparent, indem wir für unsere Projekte konkrete Festpreise bieten. Außerdem bieten wir vorab als festen Bestandteil unserer Workshops eine auf Sie zugeschnittene ROI Kalkulation an. Sie wissen ganz genau, was Ihnen wie viel bringt.

Statt dass Sie sich durch das Projektmanagement quälen, bringen wir unsere Best Practises bereits mit. So sehen wir auch genau, wo wir wann welchen Ansprechpartner benötigen und können Ihre internen Aufwände auf ein Minimum reduzieren.

Durch unser vorab geplantes und erfahrenes Projektvorgehen sorgen wir außerdem dafür, dass Sie nach wenigen Wochen nicht nur eine fertige Lösung haben, sondern Ihre Mitarbeiter auch tatsächlich gewinnbringend damit arbeiten.

Dadurch, dass wir besonders standardnah arbeiten, erreichen wir auch die bestmögliche Erweiterbarkeit des Systems. So sorgen wir dafür, dass Sie immer von den neuesten Features profitieren, ohne dass nochmal ein Berater ins Haus kommen muss.
Auf der Salesforce Roadmap stehen beispielsweise aktuell umfangreiche Funktionalitäten im Bereich der künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens, um Vertriebsmitarbeitern noch intelligentere Produktivitätswerkzeuge an die Hand zu geben. Und diese Tools werden sich bei Ihnen mit unserem Vorgehen auch in Zukunft leicht ausrollen lassen.

Letzten Endes sorgen wir durch frühen Kontakt der Endnutzer mit der Lösung, dem Bilden von Pilotgruppen und unserem erprobten Schulungskonzept dafür, dass Ihre Mitarbeiter schnell und gerne mit Salesforce arbeiten.
Und falls Mitarbeiter doch einmal etwas vergessen sollten, bieten wir im Nachgang Aufzeichnungen und Dokumentationen, damit sich Mitarbeiter schnell selbst helfen können.

Wir lassen Sie nicht hängen, sondern unterstützen Sie in ALLEN Aspekten eines solchen Projekts. Vom Change Management bis hin zu Salesforce Lizenzthemen.

Wie geht es weiter?

Sie können sich das Ganze noch nicht so recht vorstellen? Dann empfehle ich Ihnen unsere unverbindliche Websession. Ich zeige Ihnen persönlich die Features von Sales Cloud, die Ihrem Vertrieb den meisten Mehrwert bringen und wie Sie schon bald arbeiten könnten.

Wenn Sie sich vorab schon einmal einen Überblick über diese Thematik verschaffen wollen, dann lade ich Sie herzlich ein auf unserer Expertise-Seite zu dem Thema vorbeizuschauen.

Falls Sie schon einen Schritt weiter sind und sich detaillierter dafür interessieren, wie eine Salesforce Einführung IHRE Mitarbeiter unterstützt und auch schon wissen wollen, ab wann sich genau eine Einführung für Sie lohnt, dann empfehle ich Ihnen unseren Salesforce Level Up Workshop. An diesem Intensivworkshop sammeln Sie persönliche Erfahrung und werden innerhalb kürzester Zeit Experte für eine zielgerichtete Vertriebsdigitalisierung. Wir analysieren Ihre aktuellen Engpässe und erstellen im Anschluss einen zugeschnittenen Projektplan, sowie eine konkrete ROI Rechnung.

Und wenn Sie sich gerade fragen: „Worauf warten, wann geht’s los?“ – Dann ist unsere standardisierte Salesforce Einführung genau das richtige für Sie.

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8 Dinge, die Sie über die DSGVO und Pardot wissen sollten https://mind-force.de/salesforce/pardot/8-dinge-dsgvo-und-pardot/ https://mind-force.de/salesforce/pardot/8-dinge-dsgvo-und-pardot/#comments Thu, 12 Apr 2018 11:17:53 +0000 https://mind-force.de/?p=6388 Kein Thema sorgt aktuell für mehr Unruhe und Angst in den Unternehmen und insbesondere den Marketingabteilungen, als die EU-DSGVO. Was es damit auf sich hat und insbesondere wie Ihr Pardot System die Anforderungen abdeckt, das werde ich in diesem Artikel einmal übersichtlich darstellen. 1. Was ist die EU-DSGVO? EU-DSGVO steht für die EU Datenschutz-Grundverordnung und ist […]

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Kein Thema sorgt aktuell für mehr Unruhe und Angst in den Unternehmen und insbesondere den Marketingabteilungen, als die EU-DSGVO. Was es damit auf sich hat und insbesondere wie Ihr Pardot System die Anforderungen abdeckt, das werde ich in diesem Artikel einmal übersichtlich darstellen.

1. Was ist die EU-DSGVO?

EU-DSGVO steht für die EU Datenschutz-Grundverordnung und ist eine gesetzliche Richtlinie der Europäischen Union. Das englische Synonym ist GDPR und steht für General Data Protection Regulation. Bis zur Einführung der DSGVO herrschen in den verschiedenen EU Ländern unterschiedliche, Landeseigene Datenschutzgesetze im Bezug auf Privatsspähe und Datensicherheit. Diese werden nun harmonisiert, so dass in allen Ländern ein gleiches Schutzniveau für personenbezogene Daten gilt.

2. Ab wann gilt die Datenschutz-Grundverordnung?

Die DSGVO tritt zum 25. Mai 2018 in Kraft. Bis dahin gilt in Deutschland das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). D.h. die Uhr tickt und Ihnen bleibt noch ein guter Monat, um alles entsprechende dafür zu tun, dass Sie zum Stichtag auf die neuen Anforderungen vorbereitet sind.

3. Welche Daten sind von der DSGVO betroffen?

Sprichwörtlich alle! Das neue Gesetz beschäftigt sich mit der Verarbeitung von personenbezogenen Daten. Beispielsweise Das Sammeln, Speichern, Übertragen, Löschen oder Bearbeiten. Die Definition von personenbezogenen Daten ist sehr breit und beinhaltet alle Daten, die eine Person bestimmen oder bestimmbar machen. Ich werde das Ganze noch in 4 Kategorien runterbrechen.

Persönliche Daten

Alle Daten im Bezug auf eine bestimmte oder bestimmbare Person. z.B. meine Lieblingstier ist der Löwe.

Sensible persönliche Daten

Diese Unterscheidung geht noch einen Schritt weiter. Darunter verstehen wir unter anderem Informationen über Herkunft/ethnische Zugehörigkeit, politische Meinungen, religiöse oder philosophische Glaubenssätze, sexuelle Orientierung, genetische oder biometrische Daten.

Pseudonyme Daten

Das sind persönliche Daten, die ohne weitere Informationen nicht zu einer Person zurückverfolgt werden können. Ein Beispiel hierfür ist das Website Tracking über Cookies. Sie können das Verhalten einer IP Addresse analysieren (wie lange war er auf welchen Seiten, was hat er geklickt?). Ohne dass die Person ein Formular ausfüllt und seine Daten (Name, E-Mail) hinterlässt, wissen wir nicht wer sich dahinter verbirgt.

Anonyme Daten

Das sind Daten, die nie zu einer Person zurückverfolgt werden können. Ein Beispiel dazu ist eine Webseite ohne Tracking, wo anonym Verbesserungsvorschläge zu einem Produkt versendet werden können.

DSGVO

4. Was steckt hinter der DSGVO und wie ist Pardot darauf vorbereitet?

Die Datenschutz-Grundverordnung kümmert sich darum, dass die Datenschutz-Rechte eines jeden Einzelnen von den Unternehmen respektiert werden.

Einverständnis

Immer dann, wenn jemand seine persönlichen Informationen einträgt (bspw. in Form eines Formulars), so müssen sie sich explizit einverstanden erklären, dass diese Daten weiter verarbeitet werden dürfen. Eine reine Submission oder eine bereits angehakte Checkbox genügen hier nicht.

Pardot ist an dieser Stelle schon gut vorbereitet. Über die Unsubscribe und Subscription Management Funktionalitäten können Infos wie „Do Not Call“, „Do Not Email“ gesammelt werden. Wichtig ist an dieser Stelle, dass ein solides Double-Opt-In Verfahren etabliert wurde/wird. Dazu aber später mehr.

Recht auf Datenübertragung

Jede Person hat das Recht eine Kopie aller gesammelten Daten einzufordern. In Pardot ist dies bspw. über einen CSV Export oder die Pardot API möglich.

Recht auf Löschung

Jede Person kann beantragen, dass alle gesammelten Daten gelöscht werden, denn diese für den ursprünglichen Zweck nicht mehr benötigt werden, oder direkt wenn sie sich dazu entscheiden, dass Sie diese Daten nicht mehr haben sollen. Pardot etabliert hier ein Support-Ticket Verfahren, über das Prospects final gelöscht werden können.

Compliance Anforderungen zur Datenverarbeitung

Die DSGVO beinhaltet viele Anforderungen an Unternehmen zu unterschiedlichsten Themen, darunter:

  • Das Sammeln und die Nutzung von E-Mailadressen
  • Die Dokumentation interner Prozesse um im Bezug auf die DSGVO compliant zu sein
  • Die Durchführung von Datenschutz-Folgenabschätzungen bei neuen Technologien
  • Die Erstellung von Datenschutzerklärungen und konformen Vertragsbedingungen
  • Die Verpflichtung zur Meldung bei Verletzungen der Datensicherung

5. Was bedeutet das für E-Mail Marketing?

Mit der neuen Datenschutz-Grundverordnung in Kraft, dürfen Sie nur noch Personen schreiben, die Ihre Einwilligung erteilt haben zu bestimmten Themen von Ihnen angesprochen zu werden.

Bei der Einwilligungserklärung muss diejenige Person über die Absichten der Sammlung der persönlichen Daten informiert werden. D.h. für was werden die Daten genutzt und was für Inhalte werden potentiell zukünfig beworben. Wenn sich also jemand ein E-Book runterlädt und Sie möchten der Person später ein Musikvideo schicken, so muss er darüber informiert sein, bevor er seine Einwilligung erteilt.

Zusätzlich sieht die DSGVO vor, dass Sie die Informationen sammeln wann und wie die Einwilligung erteilt wurde. Dieser Prozess muss auch klar definiert und dokumentiert sein.

6. Was kann mir passieren, wenn ich die DSGVO ignoriere?

Strafen im Bezug auf die Missachtung der DSGVO können sehr hoch ausfallen. So können Bußgelder in Höhe von 20 Mio Euro oder 4% des jährlichen Umsatzes fällig werden. Um solchen Strafen zu entgehen gilt es schnellstmöglich alles auf die Einhaltung der neuen Regularien vorzubereiten.

7. Womit sollte ich anfangen, um auf die DSGVO vorbereitet zu sein?

  1. Erarbeite einen aktiven Opt-In Prozess
    • Stellen Sie sicher, dass als Opt-In ein Häkchen gesetzt wird, oder ein Feld ausgefüllt wird und fügen Sie dies zu all Ihren Formularen hinzu.
  2. Beginnen Sie Ihre Marketing Richtlinien, falls noch nicht geschehen zu definieren, und zu dokumentieren
    • Arbeiten Sie mit Ihrer Rechtsabteilung zusammen und erstellen Sie eine Datenschutzerklärung für Ihre Webseiten, eine Cookie-Policy und dokumentieren Sie Ihren affirmativen Einwilligungsprozess zur Einschreibung in Ihren Listen und Formularen.
  3. Führen Sie eine DSGVO konforme Opt-In Kampagne durch
    • Wenn Sie E-Mail Listen besitzen, mit Personen, die sich nicht proaktiv einverstanden erklärt haben Inhalte von Ihnen zu empfangen, so sind sie rechtlich nicht erlaubt ihnen werbende E-Mails zu senden
    • Um dies zu unterbinden führen Sie eine Opt-In Kampagne durch, um sich dieses Einverständnis abzuholen.
  4. Verfolgen Sie Salesforce / Pardot, um über Neuigkeiten im Bezug auf die DSGVO informiert zu bleiben.
    • Salesforce hat eine eigene Seite eingerichtet, die sich nur mit diesen Themen beschäftigt.

8. Wird dies meine E-Mail-Listen Wachstumsrate senken?

Die Antwort lautet eindeutig: Ja. Mit der Einhaltung der DSGVO werden Sie beobachten können, dass weniger Leute in Ihren Listen auftauchen. Themen wie Addresskauf ohne Opt-In Verfahren sind nicht konform. Im Umkehrschluss heißt es aber, die Leute, die Sie anschreiben können, möchten auch unbedingt von Ihnen hören. Sie haben ein Einverständnis gegeben und sind an den Inhalten interessiert. Dies wird zu besseren Conversion-Rates führen und Ihre Kampagnen effektiver gestalten.

Haben Sie Fragen?

  • Benötigen Sie Unterstützung dabei Ihr Pardot System auf die DSGVO vorzubereiten?
  • Möchten Sie einen rechtssicheren Newsletter Anmeldeprozess etablieren?
  • Möchten Sie Prüfen, ob Ihr E-Mail Marketing den Richtlinien der DSGVO entspricht?

Gerne helfen wir Ihnen bei diesen Herausforderungen.

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