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Frank Y. Nedwed
 - 23. Februar 2018

12 Wochen statt 12 Monate – Mit diesen durchgeplanten 4 Phasen gelingt die Salesforce Einführung wirklich

Einführung

Salesforce Einführungen von IT-Projekten dauern ewig, kosten mächtig Zeit und Nerven und die Anwender sind so oder so unzufrieden.

Denken Sie auch manchmal so?

Und tatsächlich ist es auch so in vielen Fällen. Z.B. ist es Fakt, dass 46% der IT-Vorhaben zumindest teilweise nicht die Wünsche und Anforderungen der Auftraggeber erfüllen. Jedes fünfte Projekt wird sogar komplett abgebrochen (Diese und weitere Studien finden Sie hier).
Doch das muss einfach nicht sein, wenn Sie sich an die folgenden vier Phasen und deren Strukturierung halten… und diese auch wirklich umsetzen!

Weiterlesen aber kaum Zeit? Springen Sie direkt zum wichtigsten Teil dieses Beitrags. Oder verschaffen Sie sich einen Überblick auf unserer Expertise Seite zum Thema Vertriebs Level Up.

Analyse vor der Salesforce Einführung

Selbst wenn Sie mit agilen Projektmethoden arbeiten, wie bspw. dem beliebten Scrum, ist eine ausführliche Analyse der Prozesse unabdingbar. Ansonsten laufen Sie schnell Gefahr ein System zu bauen, welches nicht zu Ihren Prozessen passt und schon verlaufen jegliche Vorteile im Sand.

Welche digitalen Prozesse sind sinnvoll?

Hierbei ist es wichtig zu verstehen und den Anwendern verständlich zu machen, dass es selten die Lösung ist die alten Prozesse 1:1 abzubilden. Viel mehr sollte diese Phase dazu genutzt werden, die wirklichen Bedürfnisse der Anwender und Kunden herauszufinden. Erst wenn hier ein klares Verständnis herrscht, kann überhaupt überlegt werden, welche digitalen Prozesse wirklich sinnvoll sind.

Planung der Salesforce Einführung

Auch hier gilt: Agiles Projektmanagement ersetzt keinesfalls eine ausführliche Planung! Hier sind vorallem Erfahrungswerte entscheidend, um Risiken proaktiv zu umgehen, Puffer adäquat zu planen und genaue Abschätzungen treffen zu können.

Woran viele Salesforce Einführungen scheitern

Hierbei geht es nicht darum ein paar Arbeitspakete zu schnüren. Wenn die wichtigsten Faktoren wie Change Management, Kommunikationsstrategie und User-Schulungen richtig behandelt werden, wird die Implementierung zur Nebensache. Und genau hier scheitern viele Projekte, weil sie den Fokus lediglich auf die technische Umsetzung legen.

Einführungsprozess

Der perfekte Einführungsprozess: Die vier Phasen im Überblick

Implementierung

Entscheidend ist es hierbei das User-Feedback miteinzuarbeiten. Dieses gibt wichtige Anhaltspunkte, ob Sie weiterhin in die richtige Richtung laufen mit Ihrem Projekt. Ansonsten laufen Sie Gefahr ein System um die Mitarbeiter herumzubauen, das gar nicht mehr deren Bedürfnisse und Anforderungen trifft; ein Garant für ein gescheitertes Projekt – ganz egal wie gut die Umsetzung lief.

Go Live Support

Die meisten Projekte laufen noch einigermaßen vernünftig in den ersten drei Phasen. Alles sieht soweit ganz gut aus, doch dann tauchen auf einmal mehr und mehr Probleme auf. Was ist passiert?

Oft wird die letzte Projektphase auf die leichte Schulter genommen und vernachlässigt, dabei versteckt sich hier der Unterschied, der ein erfolgreich ausgeführtes Projekt von einem wirklich erfolgreichen Projekt unterscheidet!

So führen Sie Ihr Projekt zum Erfolg

Die folgenden Punkte sind hierbei -wenn auch stiefmütterlich behandelt- ausschlaggebend für den gesamten Projekterfolg der Salesforce Einführung:

  1. User Trainings: Mehrwert durch ein solches Projekt entsteht lediglich, wenn die Nutzer ihn erzeugen. Damit sie dies können und die neuen Prozesse und Lösungen akzeptieren, ist es wichtig die Anwender entsprechend zu schulen und heranzuführen. Alles andere verursacht Frust und Ablehnung.
  2. Datenmigration: Eine saubere Migration von Altdaten stellt einerseits eine gute Möglichkeit dar, Anwender mit dem System vertraut zu machen und andererseits die Grundlage für das weitere Arbeiten. Also ein für alle mal weg mit Post-Its, Excel, Mails und Co.
  3. Übergabe: Der Umstieg von alt auf neu will gut geplant und sauber durchgeführt sein. Nur so kann das Einführungsprojekt die geplanten Potentiale freisetzen.
  4. Hypercare: Trotz sorgfältigster Planung und Einarbeitung des User-Feedbacks sind kleinere Fehler und Anpassungswünsche vollkommen normal und beweisen nur, dass sich die Anwender entsprechend mit dem System beschäftigen. Wir lassen Sie nicht im Regen stehen in dieser wichtigen Zeit, die entscheidend für die insgesamte Nutzerakzeptanz ist.
  5. Support und Service: Je mehr die Mitarbeiter mit dem neuen System arbeiten, desto mehr Wünsche kommen auf oder Prozesse werden weiter verfeinert. Ein solches System ist nicht starr und durch weitere Anpassungen können auch die letzten Prozente an Effizienz und Effektivität aus den Prozessen herausgekitzelt werden.
Frank Yukio Nedwed
Puuh, ganz schön viel zu beachten...
Selten ist es für Unternehmen sinnvoll oder gar möglich diese Menge an KnowHow intern aufzubauen. Aber das ist kein Problem:
Anhand unserer langjährigen Erfahrung haben wir ein Konzept entwickelt, mit dem wir Ihren Vertrieb in kürzester Zeit auf das nächste Level bringen, ohne dass Sie sich um irgendeinen dieser Punkte Gedanken machen müssen.
Wir bringen alles mit: Checklisten, Workshopkonzepte, Templates, Best Practises.
Sie profitieren von diesem geballten KnowHow und können sich voll auf das konzentrieren, was Sie am besten können: Sales.

Klingt interessant? Bedenken? Ich freue mich über den Dialog!
Sie erreichen uns unter 0211 946 285 72-65 oder mich direkt unter nedwed@mindsquare.de.

Frank Y. Nedwed

Mein Name ist Frank Y. Nedwed und ich bin begeisterter Projektleiter und Consultant bei mindsquare. Neben meiner Leidenschaft Ihrer Abteilung das Leben leichter zu machen und Projekte zum Erfolg zu führen, interessiere ich mich insbesondere für Forschungs- und Anwendungsthemen rund um die digitale Transformation.

Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie mich!





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