Robert Richter
29. Mai 2024

Google Bildersuche auf Handy und Desktop

Google Bildersuche | Beitragsbild

Wir alle nutzen Google alltäglich. Doch die praktische Funktion der Bildersuche ist vielen unbekannt. Was genau die Bildersuche ist und wie sie funktioniert, erfahren Sie im Folgenden.

Was ist die Google Bildersuche?

Die Google Bildersuche wird auch gerne als „Bildersuche rückwärts“ bezeichnet, da sie den normalen Suchprozess umkehrt. Statt ein Schlagwort einzugeben und dann passende Bilder zu finden, steht hier das Bild am Anfang. Sie können die Google Bildersuche nutzen, um entweder mehr Informationen zu einem bestimmten Bild zu erhalten oder ähnliche Bilder zu Ihrem Ausgangsbild zu finden.

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Wie funktioniert die Google Bildersuche?

Die Funktion steht Ihnen sowohl auf dem Desktop als auch auf Ihrem Smartphone zur Verfügung. Allerdings sind die Schritte etwas verschieden. Daher erklären wir im Folgenden beide Vorgehensweisen.

Auf dem Desktop

1.) Klicken Sie auf der Google-Startseite auf das bunte Kamerasymbol in der Suchleiste („Suche anhand von Bildern“):

Google Bildersuche | Google starten

Symbol für Bildersuche bei Google

 

2.) Laden Sie im Pop-Up-Fenster ein Bild hoch oder fügen Sie einen Bildlink ein und klicken auf „Suchen“:

Google Bilddersuche | Google Lens

Abbildung: Bild hochladen oder Link einfügen

Noch bequemer geht das Ganze im Google Chrome-Browser. Wenn sie diesen verwenden, können Sie jedes Bild aus der normalen Schlagwortsuche direkt mit einem Rechtsklick auf das Bild und Klick auf „Bild an Google Lens senden“ mit der Google Bildersuche untersuchen.

Auf dem Smartphone

  1. Öffnen Sie https://images.google.com/ in Chrome
  2. Klicken Sie auf die drei Punkte.
  3. Wählen Sie die Option „Desktopwebseite“.
  4. Nun können Sie wie auf dem Desktop verfahren

Dabei funktioniert die Google Bildersuche sowohl auf iOS- als auch Android-Geräten gleich und steht somit allen Nutzern zur Verfügung.

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Wie nutzen Sie die Ergebnisse?

Der Algorithmus präsentiert Ihnen nun gleiche und ähnliche Bilder. Dazu stehen weitere Funktionen zur Verfügung: Sie können über „Bildquelle suchen“ die Quelle des eingegebenen Bildes finden. Außerdem kann die Google Bildersuche Texte auf Bildern erkennen und auf Wunsch nach diesem Text suchen, indem Sie auf „Text“ klicken und den gewünschten Text markieren. Dazu lässt sich der Text mit Klick auf „Übersetzen“ auch direkt in sämtliche Sprachen übersetzen.

Fazit: praktisches Tool mit einfacher Anwendung

Die Google Bildersuche kann den Alltag aller erleichtern, die regelmäßig mit Bildern arbeiten. Sie erhalten wichtige Informationen zu online gefundenen Bildern, können die Quellen Ihrer bereits gespeicherten Bilder ausfindig machen oder bequem nach ähnlichen Bildern suchen, um das perfekte Bild für Sie zu finden. Die Anwendung ist dazu leicht zu erlernen und kann sehr schnell in Ihren Arbeitsalltag integriert werden.

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Google Bildersuche vs. Googlesuche

Die Funktionsweise von Google Images unterscheidet sich tatsächlich erheblich von der Google-Suche (Google Search), obwohl beide darauf abzielen, den Nutzern relevante und nützliche Ergebnisse zu liefern. Diese Unterschiede resultieren hauptsächlich aus der Einzigartigkeit visueller Inhalte und den spezifischen Suchmustern der Nutzer.

Wichtige Unterschiede zwischen Google-Suche und Google Images:

  • Interpretation des Inhalts: Während die Google-Suche hauptsächlich Textinhalte analysiert, verwendet Google Images fortgeschrittene Technologien wie Computer Vision und maschinelles Lernen, um den Inhalt von Bildern zu verstehen und zu kategorisieren.
  • Suchabsicht: Nutzer, die Google-Suche verwenden, suchen oft nach textbasierten Informationen, während Nutzer von Google Images visuelle Inhalte suchen, die bestimmte Ideen, Produkte oder Konzepte darstellen.
  • Ranking-Faktoren: Google Images bewertet Bilder anhand spezifischer Faktoren wie Dateiname, Alt-Text, Kontext und die Qualität des Bildinhalts selbst. Diese Aspekte sind für die Platzierung in den Suchergebnissen von Google Images von besonderer Bedeutung.
  • Verwendung von Metadaten: Optimiertes Bildmaterial mit relevanten Metadaten wie Alt-Text, Titel und Beschreibung trägt wesentlich zur besseren Sichtbarkeit in Google Images bei.
  • Bilderkennungstechnologien: Fortschrittliche Bilderkennungstechnologien ermöglichen es Google Images, Bilder anhand visueller Merkmale zu analysieren und zu kategorisieren, selbst wenn begleitende Texte oder Metadaten begrenzt sind.

Diese Unterschiede stellen sicher, dass Google Images spezifische Anforderungen für die Suche nach visuellen Inhalten erfüllt, während die Google-Suche sich auf textbasierte Inhalte und allgemeinere Suchabsichten konzentriert.

FAQ

Was ist die Google Bildersuche?

Die Google Bildersuche, oft als „Bildersuche rückwärts” bezeichnet, ermöglicht es durch Hochladen eines Bildes oder Eingabe einer Bild-URL nach ähnlichen Bildern zu suchen oder mehr Informationen über das Bild zu erhalten, anstatt durch Eingabe von Stichwörtern nach passenden Bildern zu suchen.

Wie funktioniert die Google Bildersuche?

Auf dem Desktop klicken Sie auf das Kamerasymbol in der Google-Suchleiste, laden ein Bild hoch oder fügen einen Bildlink ein, um die Google Bildersuche zu nutzen. Im Google Chrome-Browser können Sie direkt aus der Bildersuche heraus ein Bild per Rechtsklick an Google Lens senden. Auf Smartphones öffnen Sie https://images.google.com/ in Chrome, wählen „Desktopwebseite” aus den Einstellungen und können dann wie auf dem Desktop vorgehen.

Wie nutzen Sie die Ergebnisse der Google-Bildersuche?

Der Google-Bildersuchalgorithmus präsentiert ähnliche Bilder und ermöglicht es, die Quelle des Bildes über „Bildquelle suchen” zu finden. Zudem erkennt er Texte auf Bildern und ermöglicht die Suche danach durch Markieren und Klicken auf „Text”, sowie die direkte Übersetzung des Textes in verschiedene Sprachen durch Klicken auf „Übersetzen”.

Robert Richter

Robert Richter

Mein Name ist Robert Richter, ich berate Kunden beim Thema Vertrieb- und Service mit dem Schwerpunkt Salesforce.

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