Robert Richter
 - 11. November 2019

√úbersichtliches Reporting mit Salesforce

Salesforce Report Builder

F√ľr den Erfolg eines Unternehmens sind viele Faktoren ausschlaggebend, die Verantwortliche immer im Blick haben sollten. Ein Werkzeug, das ihnen dabei behilflich sein kann, ist der Salesforce Report Builder.

Denn wichtige Informationen wie Verkaufsschlager, Erfolg von Marketingkampagnen oder die Kundenzufriedenheit finden sich in den eigenen Unternehmensdaten. In diesem Beitrag erkl√§re ich Ihnen, wie Sie den Salesforce Report Builder nutzen k√∂nnen, um Daten zu analysieren und eine klare √úbersicht √ľber viele Bereiche in Ihrem Unternehmen zu bekommen.

Salesforce Report Builder

Unternehmensdaten lassen sich zwar meist schnell auftreiben ‚Äď um relevante Schl√ľsse aus ihnen zu ziehen, m√ľssen sie jedoch geordnet sein. Unternehmen, die ihre Daten in die Salesforce Cloud integriert haben, k√∂nnen diese mit dem Salesforce Report Builder analysieren lassen. Einen neuen Report anzulegen, geht Nutzern mit etwas √úbung leicht von der Hand: Der erste Schritt sollte immer daraus bestehen, genau zu kl√§ren, welche Frage die Analyse beantworten soll.

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Wenn der Report Builder zum Beispiel kl√§ren soll, √ľber welche Verkaufsschlager das Unternehmen verf√ľgt, m√ľssen hierzu mehrere Fragen beantwortet werden:

  • Will ich wissen, welches Produkt ich mengenm√§√üig am meisten verkaufe oder womit ich die gr√∂√üten Ums√§tze generiere?
  • Welcher Zeitraum soll betrachtet werden?
  • Will ich alle Produkte aus meinem Portfolio sehen oder nur die, die ich gerade auch verkaufe?

Verantwortliche k√∂nnen aus den Antworten solcher Detailfragen Kriterien f√ľr den Report definieren. Bei der Datensuche ersparen sie sich damit mehr Zeit.

√úbersichtliches Reporting mit Salesforce

Welche Funktionen enthält der Report Builder?

Das System enth√§lt viele Funktionen, die einen effizienten Umgang mit Daten erleichtern. Anwender, die ihre Reportings bisher √ľber Excel erstellt haben, m√ľssen f√ľr die Arbeit mit Salesforce einige Begrifflichkeiten verstehen:

  • Objekte entsprechen Tabellen, die alle Infos zu einer Business-Einheit haben, z. B. Angebote.
  • Felder entsprechen den Spalten einer Excel-Tabelle. Sie geben an, welche Informationen dort auftauchen. Im Falle des Angebotes, handelt es sich hier zum Beispiel um den Betrag.
  • Datens√§tze entsprechen schlicht den Reihen einer Tabelle. Sie enthalten die Daten aus einem bestimmten Kontakt, Angebot oder Kundenvorgang.

Ein einfacher Report ist im Wesentlichen eine Liste mit Datens√§tzen √ľber zuvor definierte Kriterien. Diese sind zum Beispiel der Zeitraum, in dem das Produkt verkauft wurde oder welcher Kategorie es angeh√∂rt, z. B. Automobil- oder K√ľchenzubeh√∂r.

Nachdem man diese Kriterien angelegt hat, besteht der nächste Schritt darin, zu definieren, in welcher Reihenfolge die Daten sortiert werden sollen. Hier eignet sich zum Beispiel die Umsatzstärke als absteigendes Sortier-Kriterium.

Nachdem die Kriterien des Reports festgelegt wurden, k√∂nnen sich Anwender √ľber dessen Ergebnisse schnell im Dashboard informieren: Analysen werden dort einfach und verst√§ndlich visualisiert.

√úber Dashboards alle Infos sofort im Blick

Das Dashboard bietet Nutzern vielf√§ltige Visualisierungsformen, sodass Reportings leicht verst√§ndlich dargestellt werden k√∂nnen. Mit wenigen Klicks lassen sich Ergebnisse in einem Kuchendiagramm, einem Barchart oder anderen Formaten darstellen. Anwender m√ľssen dabei nur angeben, an welchem Feld, also welcher Information, sich das Dashboard orientiert. Verschiedene Dashboards und verschiedene Anzeigemuster lassen sich auf einer Seite zusammenfassen ‚Äď auf diese Weise definieren Unternehmen schnell ein Controlpanel, in dem alle wichtigen KPIs immer angezeigt werden.

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Komplexe Fragen mit Dashboards und Reportings beantworten

Die Beispiele, die ich bis jetzt aufgef√ľhrt habe, waren sehr einfach. Sie spiegeln aber auch nur einen kleinen Teil der umfangreichen M√∂glichkeiten des Report Builders wider. Anwender, die sich tiefer mit der Materie auseinandersetzen, werden die Tools schnell effektiver nutzen k√∂nnen. Mit der Salesforce-Lernplattform Trailhead arbeiten sie sich in die Thematik ein.

Fazit

√úber Reportings und Dashboards bekommen Anwender zuverl√§ssige und hilfreiche Informationen, die sich aus den Unternehmensdaten ergeben. Nachdem alle Suchkriterien definiert worden sind, k√∂nnen sie √ľber Dashboards mit vielf√§ltigen Visualisierungsformen angezeigt werden. Dabei ist es auch m√∂glich, die Dashboards mehrerer Suchanfragen auf einem Bildschirm anzeigen zu lassen. Wer sich speziell mit dem Reporting auseinandersetzen will, kann das auch in unserer Salesforce-Reporting-Schulung: Dabei werden unerfahrene Anwender schnell zum Power-User. Unsere Experten helfen Ihnen gerne dabei, Ihre F√§higkeiten im Bereichs Salesforce-Reporting auf das n√§chste Level zu bringen. Kontaktieren Sie mich gerne, wenn Sie weitere Fragen zum Thema Reportings mit Salesforce haben.

Robert Richter

Robert Richter

Mein Name ist Robert Richter und ich bin begeisterter Salesforce Consultant bei mindsquare. Wie meine Kollegen habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht.

Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie mich!



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